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04 Nov 2020

Die Wechseljahre als Chance!

Die Wechseljahre als Chance!

Mit ungefähr 40 beginnt für die Frau eine neue, veränderte, aber auch wunderbare Zeit. Die Wechseljahre sind nicht nur im physischen Bereich eine natürliche Umstellung, sondern auch im psychischen.

Eine Frau in den Wechseljahren ist wie eine Raupe, die sich zum Schmetterling verwandelt. Eine Zeit, in der sie sich wieder auf sich besinnen kann, eine Zeit um nochmals neu durchzustarten, und dies ganz nach ihren eigenen Bedürfnissen.

Was hilft, damit in den Wechseljahren die Pfunde purzeln?Während den Wechseljahren sinkt der Energieverbrauch im Körper. Es ist deshalb hilfreich, die Kalorienzufuhr an den neuen Grundbedarf anzupas- sen. Zucker und kalorienreiche Lebensmittel können einfach durch gesundes ballaststoff- und proteinreiches Essen und gesunde Fette ersetzt werden. Es gibt auch in diesem Bereich viele Köstlichkeiten, die den Genuss des Essens keinesfalls schmälern. Gleichzeitig fällt die Kalorienreduzierung viel leichter, wenn Sie viel stilles Wasser oder Tee trinken.

Da die Periode als Reinigungsmechanismus wegfällt, ist es besonders wichtig, den Körper zweimal im Jahr zu entgiften. Durch die regelmässige Einnahme von Basensalzen mit qualitativ hochwertigen Mineralstoffen aus Citraten wird der Säure-Basen-Haushalt im Körper harmonisiert. Mit einer salzarmen Ernäh- rung und entwässernden Heilpflanzen kann Wassereinlagerungen entgegen- gewirkt werden, und es gehen schnell einmal ein paar Kilos weg.

Schon tausendmal gehört - und es ist immer noch so: etwas mehr Bewegung verbrennt viele zusätzliche Kalorien und wirkt dem altersbedingten Muskelabbau entgegen.

Alle sportlichen Aktivitäten, und es gibt so viele, dass bestimmt auch Sie irgend- etwas für sich finden, helfen nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist. Sie werden sehen, ein kleiner Schubser und Sie sind dabei und können stolz auf sich selber sein. Einfach verschiedenes ausprobieren und schon können Sie sich an den Erfolgen freuen.

Was sind die „guten“ Nahrungsmittel während den Wechseljahren?
Frische, saisonale, unverarbeitete und möglichst kalorienarme Nahrungsmit- tel sind nicht nur ideal, sie sind auch wunderbar zum Zubereiten, Kochen und Geniessen. Schauen Sie sich die Farben an, riechen und schmecken Sie die traumhaften Aromen, verwandeln Sie das Rüsten in eine Meditationsstunde und erfreuen Sie sich an jedem Essen wie an einem Festmahl.

Für das allgemeine Wohlbefinden eignen sich hauptsächlich bitterstoffhaltige Gemüse, Obst und Kräuter. Auch pflanzliche Eiweisslieferanten, Fisch und ballaststoffreiche Vollkornprodukte fördern eine gute körperliche Verfassung. Vor allem hochwertige Fette, reich an Omega3 Fettsäuren, sind sehr wichtig, besonders auch in dieser Phase des Lebens.

Was ist eine gute Vorbeugung von Arteriosklerose?
Grundsätzlich sollte ein Mangel an Östrogen vermieden werden. Das heisst, sich ausgewogen mit viel Gemüse und Obst ernähren, den Fleischkonsum reduzieren und eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung pflegen. Es ist klar, dass Übergewicht, Stress, Rauchen und Alkoholmissbrauch möglichst vermieden werden sollte.

Mit Omega3 Fettsäuren aus Fischöl und sekundären Pflanzenstoffen, wie zum Beispiel OPC aus Traubenkernen, kann die tägliche Nahrung optimal berei- chert und das Wohlbefinden positiv beeinflusst werden.

Wenn wir aber von den vielfältigen Wirkungen von OPC und Omega3 Fett- säuren profitieren wollen, dann ist die Einnahme von zusätzlichen Kapseln als Nahrungsergänzung notwendig, denn die toxische Belastung in den Gewäs- sern ist leider zu hoch, und der OPC-Gehalt in den Früchten entwickelt sich erst ganz am Schluss eines Reifungsprozesses.

Was ist eine gute Vorbeugung von Osteoporose?
Der Östrogenmangel in den Wechseljahren und danach führt unter ande- rem zu einer deutlichen Verminderung der Knochendichte. Da die Einnahme künstlich hergestellter Hormone aufgrund der möglichen Nebenwirkungen umstritten ist, setzen zahlreiche Frauen zunehmend auf pflanzliche Therapien und natürliche Phytoöstrogene. So bezeichnet man eine Gruppe von Stoffen, die in Pflanzen vorkommen und östrogenartige Eigenschaften besitzen, aber auch anti-östrogen wirken.

Bei einem hohen Östrogenspiegel, beispielsweise, wirken Phytoöstrogene anti-östrogen. In einem Östrogenmangelstatus (wie nach den Wechseljahren) wirken sie eher östrogen.

Ein bedeutender Lieferant ist unter anderem die Sojabohne, da sie östrogen- artige Eigenschaften besitzt. Damit Phytoöstrogene in der Nahrung ihre Wir- kung entfalten können, müssen sie langfristig und in ausreichender Menge in die Ernährung integriert werden. Ebenfalls ganz essentiell ist eine genügende Kalziumzufuhr über die natürliche Nahrung. In zahlreichen Studien konnte be- legt werden, dass Kalzium, wenn es in Form von Kalziumkarbonat zugeführt wird, die Gefahr einer Herzkranzgefässerkrankung erhöht.

Genauso wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D.

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